Gedanken, Projekte
wenn du deine eigene Theaterankündigung liest und feststellst, dass die Proben in weniger als zehn Tagen starten ... "Die bekannte Sopranistin Elisabeth de Roo, die gerne außerhalb der etablierten Opern – und Konzerthäuser eigene künstlerische Pfade beschreitet, hat mit ihrem Stück „Kein leichtes Mädchen – ein käuflicher Liederabend“ Tabubrüche vollzogen, indem sie das Spannungsfeld „Sexarbeit“, das für viele Menschen ein Gossenthema ist, mit einem klassischen Kunstliedabend verbindet und andererseits die Seele und Verletzlichkeit jener Menschen zeigt, für die Sexarbeit manchmal Beruf, manchmal aber auch Berufung ist."
„Eine Sexarbeiterin erzählte mir, dass sie einen Juwelier geheiratet hatte“ Elisabeth de Roo, Sängerin & Schauspielerin _ Give Peace A Chance _ Obsteig/Tirol 19.4.2025
„Ich glaube an die Menschlichkeit der Menschen, an die Hoffnung, die uns stärkt“ Elisabeth de Roo, Sängerin & Schauspielerin im Interview mit Walter Pobaschnig
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie Geschichte auf der Bühne erzählt werden kann, ohne ihre Komplexität zu verlieren. Besonders interessieren mich dabei Menschen, die in schwierigen politischen Situationen eine persönliche Haltung entwickeln mussten. Bei der Arbeit an „Wege des Widerstands – Irene Harand und Wilhelm Zehner“ wurde mir schnell klar, dass hinter den historischen Fakten sehr unterschiedliche Lebensentscheidungen stehen. Eine Pazifistin und ein General, zwei Biografien, zwei völlig verschiedene Vorstellungen davon, wie man einem totalitären System entgegentreten kann. Dieser Beitrag beschreibt, wie aus Recherche, Gesprächen mit Historikern und vielen Arbeitsstunden schließlich ein Theatertext entstanden ist.
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