Regenwurmkönig Ferdinand Humus der Erste – ein pädagogisches Musiktheaterprojekt

Uraufführung am 17. November um 17.00 Uhr in der Spitalskirche in Innsbruck 

König Ferdinand Humus der Erste und der Rat der unsichtbaren Geschöpfe

Ein Regenwurm mit Krone, eine Ameisenpolizei und ein Vogel, der den König am liebsten fressen würde: In Ferdinands Reich ist einiges los. Dabei will er doch bloß das wichtigste Geschöpf auszeichnen! Gemeinsam mit seiner königlichen Beraterin zieht er durch Zirbenwald, Moor und Wiese. Doch wer verdient den Preis? Die Starken, die Fleißigen oder die Winzigen, die kaum jemand sieht?

Kommt mit der ganzen Familie und begleitet Ferdinand bei seiner schwierigen Entscheidung. Euch erwartet ein Musiktheater voller eigensinniger Tiere, überraschender Klänge und königlicher Missgeschicke.

Die Schülerinnen und Schüler der 3d der Sillgasse bringen das Königreich gemeinsam mit Windkraft, Kapelle für Neue Musik, zum Klingen. Mit ihren Stimmen, Instrumenten und ihrem Spiel stehen sie zusammen mit Thomas Lackner als Regenwurmkönig und Elisabeth de Roo als königlicher Beraterin auf der Bühne.

Die Musik hat Helmut Schmidinger komponiert, den Text hat Elisabeth de Roo geschrieben. Kasper de Roo leitet das Ensemble.

Uraufführung: 17. November 2026 um 17.00 Uhr
Spitalskirche, Maria-Theresien-Straße, Innsbruck

Das Werk ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Alpenverein, den Tiroler Schutzgebieten sowie den Schülerinnen und Schülern der 3d der Sillgasse und ihren Lehrenden.

 

 

Artenvielfalt

Anfangsidee

Uraufführung
 

Artenvielfalt hören. Biodiversität erleben.

Wie klingt ein Moor?

Was erzählt ein Gletscher?

Und welche Geschichten verbergen sich im Boden unter unseren Füßen?

„Artenvielfalt hören – Biodiversität erleben“ verbindet Naturwissenschaft, zeitgenössische Musik und kreatives Theater zu einem gemeinsamen Erlebnis. Im Zentrum steht die Frage, wie wir die Vielfalt unserer Lebensräume nicht nur verstehen, sondern auch mit allen Sinnen erfahren können.

Gemeinsam mit Biologinnen und Biologen der Schutzgebiete Tirol beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lebensräumen wie Mooren, Wäldern, Gewässern oder Gletschern. Sie lernen Pflanzen, Tiere und ökologische Zusammenhänge kennen und entwickeln daraus eigene künstlerische Beiträge.

 

Aus wissenschaftlichem Wissen entstehen Texte, Musik, Szenen, Bilder oder Klanglandschaften. Die Kinder und Jugendlichen werden dabei nicht zu Zuschauerinnen und Zuschauern, sondern zu Mitwirkenden einer professionellen Aufführung.

Im Rahmen eines etwa 65-minütigen Musiktheaters entsteht gemeinsam mit Windkraft – Kapelle für Neue Musik und einem eigens komponierten Werk von Helmut Schmidinger ein außergewöhnlicher Abend, bei dem sich professionelle Musikerinnen und Musiker und junge Menschen auf der Bühne begegnen. Die Beiträge der Schulklassen werden durch eigens geschriebene Texte von Elisabeth de Roo miteinander verbunden und zu einem gemeinsamen Ganzen verwoben.

Das Projekt schafft eine Verbindung zwischen Kunst und Naturwissenschaft. Es fördert Kreativität, Teamarbeit und Ausdrucksfähigkeit und lädt dazu ein, die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Lebensräume neu wahrzunehmen.

Denn Artenvielfalt lässt sich nicht nur erforschen. Man kann sie auch hören.

Komposition: Helmut Schmidinger

Konzept und Text: Elisabeth de Roo 
Ausführende: Windkraft – Kapelle für Neue Musik

Kooperationspartner: Tiroler Schutzgebiete, Alpenverein und das BG/BRG in der Sillgasse

Adresse

Elisabeth De Roo
Österreich
+43 660 4938137

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